Die Umkehrosmoseanlage – Trinkwasseraufbereitung mit zukunftsweisender Technik

Bei der Umkehrosmose handelt es sich um einen physikalischen Prozess, der für die Wasseraufbereitung genutzt wird. Die zum Einsatz kommende Filtertechnik basiert dabei auf der Umkehrung des in der Natur vorkommenden Osmose-Prinzips. Ursprünglich entwickelt, um beim Militär und der Raumfahrt für sauberes Trinkwasser zu sorgen, können Sie diese Filtertechnik nun auch für die Trinkwasseraufbereitung zu Hause nutzen. Wird die richtige Filterkonfiguration genutzt und ein Wasserdruck von acht bis neun bar eingehalten, bietet Ihnen die Umkehrosmose das effektivste Reinigungsverfahren für Ihr Trinkwasser.

Das Prinzip der Umkehrosmose

Bei der Umkehrosmose werden sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser entfernt. Möglich ist dies, indem das Wasser durch eine synthetische und halbdurchlässige Membran gepresst wird. Diese ist derart feinmaschig, dass zwar Wassermoleküle durch sie hindurch passen, nicht jedoch Salze und Wasserverunreinigungen wie Schad- und Giftstoffe. Zum Vergleich: Die Membran besitzt einen Porendurchmesser von lediglich 0,0001 Mikron. Eine Bakterie ist demgegenüber 10.000 Mal größer

All diese Schadstoffe gelangen direkt ins Abwasser. Was Sie erhalten, ist reines Osmosewasser, das von sämtlichen Schadstoffen befreit wurde.

Nicht durch die Membran passen somit Schad- und Giftstoffe wie:

  • Nitrat

  • Blei

  • Kupfer

  • Pestizide

  • Hormone

  • Chlor

  • Bakterien

  • Viren

  • Asbest

  • Radioaktive Stoffe

  • Arzneimittelrückstände